Immobilienbewertung Uwe Loose

Erstklassige Immobilienbewertung im Großraum Hamburg
– bei Bedarf auch bundesweit!

Immobilienbewertung Uwe Loose

Aktuelle Nachrichten


14 Mai 2021: Soziale Vermieter dämpfen Mietpreisentwicklung

Die Wohnungsmieten bei Wiedervermietung ziehen weiter an, wie Zahlen von ImmoScout24 zeigen. Weit unter dem Durchschnitt der bei Online-Maklern inserierten Mietpreise bieten die im GdW organisierten Vermieter ihre Wohnungen an, wie der Verband mitteilt. Das schönt die Statistik.

12 Mai 2021: Mieten-Wahnsinn in Hamburg: 4590 Euro für ein Reihenhaus

Graues Mittelreihenhaus in der Julius-Vosseler-Straße, kein großes Grundstück, kein sonderlich hübscher Bau. 4590 Euro Miete im Monat kostet es laut einer Anzeige beim Immobilienportal „Immobilienscout 24“. Ein Ausdruck des Mietenwahnsinns, der teilweise in Hamburg herrscht. Wer kann sich so etwas noch leisten und vor allem: Was wird dagegen unternommen?

10 Mai 2021: Vermieter sollen künftig 50 Prozent der CO2-Preis-Kosten tragen

Bisher trägt allein der Mieter die Kosten des CO2-Preises. Jetzt haben sich Union und SPD darauf geeinigt, dass Vermieter die Hälfte der Kosten übernehmen.

8 Mai 2021: Soziale Vermieter dämpfen Mietpreisentwicklung

Die Wohnungsmieten bei Wiedervermietung ziehen weiter an, wie Zahlen von ImmoScout24 zeigen. Weit unter dem Durchschnitt der bei Online-Maklern inserierten Mietpreise bieten die im GdW organisierten Vermieter ihre Wohnungen an, wie der Verband mitteilt. Das schönt die Statistik.

6 Mai 2021: Deutschland fehlen 65.000 Handwerker!

In Deutschland fehlen Zehntausende Handwerker. Kunden müssen daher oft lange Wartezeiten in Kauf nehmen. Im Internet versprechen Portale inzwischen, schnell und einfach Abhilfe leisten zu können. Doch Kunden sollten dabei einige Fallstricke beachten.

4 Mai 2021: Wer will bauen, wer enteignen? Wie die Parteien Deutschlands Wohnungs-Albtraum beenden wollen

In den Großstädten trommeln Volksinitiativen für mehr und billigere Wohnungen. Bei den Parteien klettert die Wohnungsbaupolitik deswegen vor der Wahl als Thema auf der Agenda ganz nach oben. Dabei geht es um eine Grundsatzfrage: Sollen eher die Mieter oder besser die Bauherren gefördert werden? Auf der Straße formiert sich inzwischen radikaler Widerstand.

2 Mai 2021: 401 Landkreise im Check: Wo sich der Immobilienkauf jetzt noch lohnt

Weil die Zinsen niedrig sind und die Nachfrage riesig, steigen die Immobilienpreise in Deutschland weiter kräftig. Doch wird sich dieser Trend auch nach Corona fortsetzen? Eine Studie hat die 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte unter die Lupe genommen.

30 Apr 2021: Moderne Longstay-Hotel-Konzepte sind jetzt gefragt

Die Corona-Krise hat dem Hotelmarkt einen massiven Dämpfer verpasst. Viele Häuser stehen leer oder sind geschlossen. Das wirkt sich zeitversetzt auf den Neubau aus. Klassische Konzepte haben es hier schwer. Entwickler und Investoren setzen vielmehr auf neue Trends wie Longstay-Zimmer oder Rebranding.

28 Apr 2021: Vollständigkeitsklausel im Gewerbemietvertrag schließt Gegenbeweis nicht aus

Selbst wenn in einem Gewerbemietvertrag niedergelegt ist, dass mündliche Nebenabreden nicht bestehen („Vollständigkeitsklausel“), bleibt der Beweis des Gegenteils möglich. Auch vorvertragliche Absprachen werden durch eine solche Klausel nicht ohne Weiteres bedeutungslos.

28 Apr 2021: Immobilie kaufen oder bauen – das sollte man wissen!

Immer mehr Menschen hegen den Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Verstärkt wird diese Entwicklung noch durch die aktuell vorherrschende Niedrigzinsphase, welche die Zinsen für Baudarlehen auf ein historisches Tief sinken lässt. Während sich die Fragestellung bei einer Eigentumswohnung in der Regel nicht stellt, stehen vor allem angehende Hausbesitzer vor der Entscheidung, ob sie ihr Haus lieber kaufen oder bauen sollten. Dies lässt sich grundsätzlich jedoch nicht pauschal beantworten und ist mit Nichten in richtig oder falsch zu kategorisieren. Hierbei kommt es nicht zuletzt auf die persönlichen Wünsche, die örtlichen Umstände und viele weitere Diskussionspunkte an. So spielt unter anderem auch das vorliegende regionale Immobilienangebot eine große Rolle. Während beispielsweise in angesagten Städten und Metropolen so gut wie keine Baugrundstücke vorhanden sind, bieten ländliche Regionen Bestandsimmobilien wie auch bebaubares Land. Viel Platz für eigene Vorstellungen: Raumaufteilung, Gestaltung, Energieeffizienz und Architektur Der wohl wichtigste Unterschied zwischen dem Neubau und Kauf stellt die Möglichkeit der freien Entfaltung hinsichtlich der gesamten Innen- und Außengestaltung und architektonischen Aufteilung des neuen Domizils dar. Wer eine klare Vorstellung von seinem Haus, dem Grundriss, den Details des Interieurs und der Gartengestaltung hat, wird mit einem gekauften Haus kaum all seine Vorstellungen treffen. Bauherren können dagegen all ihre Ideen, Wünsche und Vorstellungen einfließen lassen – vor allem wenn es sich um ein Architektenhaus handelt. Selbst bei einem Fertighaus, die gerne als Häuser „von der Stange“ tituliert werden, kann ich als Bauherr zwischen verschiedenen Haustypen und Grundrissaufteilungen wählen. Zudem besteht auch hier die Möglichkeit, die Oberflächen und weitere Details wie Badfliesen, Bodenbeläge, Türen oder Fenster individuell zu wählen. Gerade auch ältere Menschen möchten Ihre große Immobilie verkaufen und planen den Bau eines barrierefreien Bungalows. Dies ist häufig der Fall, wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Platzbedarf nicht mehr besteht. Mit dem steigenden Umweltbewusstsein gerät auch der Faktor der Energieeffizienz immer stärker in den Fokus: Hier hat man beim Neubau noch alle Freiheiten, um mit smarten Heizungslösungen, energieeffizienten Fenstern, Türen sowie effektiven Wärmedämmungen den Gesamtenergieverbrauch des Gebäudes nachhaltig zu optimieren. Auch bereits bestehende Immobilien lassen sich zwar mit mehr oder weniger kleinen Anpassungen noch den eigenen Bedürfnissen anpassen, in der Regel sollten Hauskäufer allerdings bereit sein, Kompromisse einzugehen Zeit- und Stressfaktor: Ein Neubau kostet Zeit und Nerven Bei der Frage, ob Hausbau oder -kauf spielt in vielen Fällen mitunter auch der Faktor Zeit eine tragende Rolle. Gerade wenn die aktuelle Wohnlösung aufgrund von anstehendem Nachwuchs zu klein wird oder ein berufsbedingter Umzug nötig ist, dauert ein Hausbau in der Regel zu lange. Vorausgesetzt, man besitzt schon ein Grundstück, dann kann es je nach Bauweise von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Fertigstellung bis zu zwei Jahre dauern. Die durchschnittliche Bauzeit liegt zwischen 6 und 9 Monaten. Vor allem für die individuelle Planung eines Architektenhauses bedarf es schon allein für die Findung des finalen Grundrisses in vielen Fällen einiger Entwurfsschleifen. Eine deutlich schnellere Fertigstellung ist, wenn überhaupt, nur mit einem „Haus von der Stange“ realisierbar. Dies wiederum steht jedoch im Gegensatz zur obersten Priorität von Bauherren, ihre eigenen Wünsche in die Immobile einfließen zu lassen. Generell kommt es beim Bau eines individuellen Hauses meistens zu irgendwelchen Problemen und Verzögerungen. All diese Zeitprobleme ergeben sich beim Hauskauf normalerweise nicht. Selbst etwaige Sanierungsmaßnahmen können nach Einzug noch in Ruhe erledigt werden. In Bezug auf die beim Neubau anstehenden Herausforderungen und mannigfaltigen Entscheidungen gilt es auch den Faktor Stress miteinzubeziehen. Allein die Tatsache der Tragweite der eigenen Entscheidungen stresst viele Bauherren: Parkett oder Fliesen? Dachziegel oder Dachpfannen? Putz oder Klinker auf der Fassade? Dies gepaart mit dem ständigen Zeitdruck und den Abstimmungsterminen mit dem Architekten oder Bauleiter, bedeutet vor allem für junge Familien eine wahre Zerreißprobe. Wer nicht gerade einen branchenverwandten Beruf nachgeht, sieht sich hier zudem als Laie Vollprofis gegenüber. Auch die daraus resultierenden Verständigungsprobleme stressen viele Bauherren. Eine Frage des Geldbeutels: Preisunterschiede beim Neubau und Kauf Beim Kauf einer Immobilie trifft die Ausstattung und Raumaufteilung zwar mitunter nicht hundertprozentig den eigenen Geschmack, die Käufer sehen aber direkt, was alles vorhanden ist und wo sie noch nachbessern müssen. So können die einzelnen Räume nach und nach entsprechend des zur Verfügung stehenden Budgets neugestaltet werden. Das macht die gesamten Kosten planbarer. Anders ist es beim Neubau, der in der Regel teurer ist als der Hauskauf: Hier kommen auf die Bauherren in vielen Fällen noch zahlreiche Zusatzkosten hinzu. Dazu zählen Sonderwünsche bei der Hausausstattung, Küchen- und Badplanung oder zunächst nicht einkalkulierte Kosten für den Strom- oder Internetanschluss. Gerne vergessen Bauherren auch die zusätzlichen Kosten für die Errichtung der Außenanlagen inklusive das Pflastern der Auffahrt, Gartenwege, Terrasse sowie beispielsweise den Bau eines Carports. Besonders beim Erstanlegen des Gartens verschätzen sich viele mit den Kosten: Für freistehende Wohnhäuser gilt hier als Faustregel ein Betrag von bis zu 18 Prozent der Bausumme. Wer dagegen ein Haus kauft, kann in der Regel schon auf eine bestehende Gartenanlage setzen. Bauen oder Kaufen: Unterschiede bei der Finanzierung? Ob Bauherr oder Hauskäufer: Beim Thema der Finanzierung gibt es keine signifikanten Unterschiede. Kreditinstitute vergeben im Normalfall Annuitätendarlehen. Hier muss die Kreditsumme inklusive der anfallenden Kreditzinsen anhand eines vorab vereinbarten Tilgungsplans Monat für Monat zurückgezahlt werden. Um die Angebote der verschiedenen Kreditinstitute zu vergleichen, sollte man sich auf den effektiven Jahreszinssatz, der neben den Zinsen auch alle Nebenkosten inkl. Vermittlungsgebühren enthält, konzentrieren. Gerade in Zeiten der Niedrigzinsen sollte man sich eine möglichst lange Sollzinsbindung sichern. Hier kann ohne Bedenken auf eine Zeitspanne von 15 oder 20 Jahren gesetzt werden, da nach 10 Jahren nach § 489 BGB sowieso ein ordentliches Kündigungsrecht seitens des Darlehensnehmers besteht. Über die Höhe der maximal zur Verfügung stehenden Darlehenssumme entscheiden die Sicherheiten, die man der Bank geben muss. In der Regel nimmt die Bank eine kostenlose Immobilienbewertung des zu kaufenden Objekts bzw. des zu errichtenden Neubaus vor. Mit einem gewissen Risikoabschlag, dessen Berechnung nach einem internen Verrechnungsschlüssel erfolgt, wird daraus der Beleihungswert der Immobilie gebildet. Wer darüber hinaus noch weitere Sicherheiten in Form von Immobilien bieten kann und diese mit einer Grundschuld beleiht, kann oftmals eine entsprechend höhere Kreditsumme erhalten. Wichtig ist, sich beim Zahlungsplan nicht zu übernehmen und die Höhe der möglichen Monatsraten eher konservativ anzunehmen. So sollten ausreichende Sicherheiten für etwaige Verdienstausfälle wegen Schwangerschaft bzw. Kindererziehung, Doppelbelastung von Miete und anfallenden Raten während der Bau- bzw. Sanierungszeit, monatliche Abschläge für die Rücklagenbildung und sonstige Aufwendungen für Freizeitaktivitäten eingeplant werden. Wir als Immobilienmakler sind mit immo-zentrum.de in folgenden Bereichen tätig: Immobilien, Neubauvorhaben und Baufinanzierung. Unsere unabhängigen Finanzierungsexperten beraten Sie gerne bei Finanzierungsfragen und erstellen Ihnen einen unverbindlichen Finanzierungsvorschlag. Gern beantworten wir natürlich auch Ihre Fragen zum Neubau oder zur Immobilie.

26 Apr 2021: Wo seniorengerechte Wohnungen rar und teuer sind

Deutschland altert und immer mehr Menschen wollen so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Seniorengerechte Wohnungen sind aber vielerorts rar und teuer. Eine Auswertung von Angebot, Mieten und Kaufpreisen zeigt, welches Bundesland besonderes Wachstumspotenzial für Investments bietet.

24 Apr 2021: Holz, Betonstahl, Rigips: Materialengpass stresst Wohnungsbau

Baumaterialien werden knapp. Das macht auch dem Wohnungsbau zu schaffen, denn die Preise sind teils drastisch gestiegen. Holz, Betonstahl oder Rigips – auch Dämmstoffe sind teurer geworden, wenn sie überhaupt noch zu kriegen sind. Ob Recycling von Bauabfällen eine Lösung ist?

22 Apr 2021: Weniger EEG-Umlage: Koalition einigt sich beim Strompreis

Der Streit um die EEG-Umlage zur Finanzierung des Ökostroms ist ein Dauerbrenner. Jetzt hat sich die schwarz-rote Koalition geeinigt: Die Umlage wird mittelfristig auf weniger als fünf Cent pro Kilowattstunde gesenkt. Das kostet Milliarden von Steuergeldern.

20 Apr 2021: Streit um CO2-Preis: Sollen Vermieter die Hälfte zahlen?

Seit Januar 2021 gilt der neue CO2-Preis für Gebäude und macht das Heizen mit Öl und Gas teurer. Doch wer soll die Mehrkosten zahlen – nur der Mieter oder auch der Vermieter? Darüber streitet die Bundesregierung noch. Im Raum steht ein Fifty-Fifty-Kompromiss, an dem sich die Verhandlungen aufhängen.

18 Apr 2021: „Smart City Index“: Welche Städte sind digital spitze?

Hamburg hat seinen Titel als smarteste Stadt Deutschlands verteidigt. Doch der Abstand schmilzt, andere Städte holen auf, heißt es im „Smart City Index“ des Branchenverbands Bitkom. Auch abseits der Metropolen gibt es Vorreiter, die mit ihrer Digitalstrategie zur Stadtentwicklung erfolgreich sind.

16 Apr 2021: Energieausweis-Frist läuft ab: Bis zum 30. April Kosten sparen

Ab dem 1. Mai gelten neue Regeln für Energieausweise von Wohngebäuden, die verkauft oder neu vermietet werden. Nachweise, die 2011 ausgestellt wurden, könnten ungültig sein. Das Maklernetzwerk Remax rät, die geregelte Übergangsfrist bis zum 30.4.2021 noch zu nutzen: So lasse sich Geld sparen.

14 Apr 2021: Kommt jetzt der Bundes-Mietendeckel?

Der formelle Knock-out für den Berliner Mietendeckel regt offenbar zur Fantasie an. Die SPD etwa will rasch ein Bundesgesetz, um Mieten zu senken. Ob ein solcher „Bundesdeckel“ dann materiell verfassungsrechtlich in Ordnung wäre, ist unsicher. Die Diskussion läuft heiß.

12 Apr 2021: Wohnimmobilien zum Kauf werden immer teurer angeboten

Der Wunsch nach dem eigenen Zuhause lässt nicht nach. Das macht die Anschaffung immer teurer. Die Angebotspreise für Wohnungen sind im Jahresvergleich laut Empirica nach jüngsten Zahlen um zehn Prozent gestiegen. Häuser legten um knapp zwölf Prozent zu. Die Mieten zogen nur noch moderat an.

10 Apr 2021: Bundestag berät über Mietspiegel-Reform

Der Bundestag hat in erster Lesung einen Gesetzentwurf zur Reform des Mietspiegelrechts beraten. Ziel der Reform ist, die Aussagekraft von Mietspiegeln zu verbessern und mehr Gemeinden zu ermuntern, qualifizierte Mietspiegel zu erstellen.

8 Apr 2021: Kurzfassung: AG Weimar Urteil – Lockdown-Maßnahmen waren verfassungswidrig – Analyse und Besprechung

Das ist die Kurzfassung meiner Analyse zum Urteil des Amtsgerichts Weimar vom 11.01.2021 – 6 OWi-523 Js 202518/20. Es ist das erste Urteil in Deutschland, das sich umfassend und analytisch mit den Begründungen für die Corona-Maßnahmen auseinandersetzt. Danach hat es nie eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ gegeben und Abstandhalten, Versammlungsverbote und Lockdowns sind wirkungslos.