Historische Entwicklung des Wertbegriffs

Der moderne Wertbegriff ist erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden. Davor wurde hauptsächlich das Wort Tugend verwendet. Hiermit waren insbesondere persönliche seelische und geistige Haltungen sowie Prägungen (Charaktereigenschaften) gemeint, die als Grundlage oder Ziel für das praktisches Handeln dienten. Der Begriff Tugend wurde jedoch in verschiedenen Kulturkreisen und geschichtlichen Epochen sehr vielfältig definiert.

I. Entwicklungsgeschichte des Begriffs "Tugend"

Der Begriff der Tugend wurde in verschiedenen Kulturkreisen und geschichtlichen Epochen sehr vielfältig definiert.

  • Im europäischen Kulturkreis wurde Tugend zunächst im Altertum allgemein bestimmt als einzigartiges Qualitätsmerkmal eines beliebigen natürlichen Objekts (altgriech. arete). Speziell bezogen auf Menschen galten die Vier Kardinaltugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit, Mäßigung (Platon) oder die Tugend als Weg zur Glückseligkeit (Aristoteles).
  • Die Römer hingegen verstanden und Tugend hauptsächlich virtus (lat.) womit die soldatische Tapferkeit gemeint war.
  • Mit Beginn des Christentums entwickelten sich dann völlig neue Vorstellungen von Tugend, nämlich die Christlichen Tugenden. Diese beinhalteten auf der Grundlage der jüdischen 10 Gebote insbesondere die Tugenden aus den Seeligpreisungen der Bergpredigt (geistlicher Armut, Trauer, Demut, Sanftmut, Gerechtigkeitssuche, Barmherzigkeit, reinem Herzen, Friedensstiftung und Leidensbereitschaft wegen Verfolgung) sowie an anderer Stelle des Textes die Tugenden Almosen geben, Beten, Fasten.
  • Im frühen Mittelalter gab es dann zusätzlich die Rittertugenden, die unter dem Begriff der Ritterlichkeit einen ganzen Katalog von Wertvorstellungen enthielt, wie u.a.  Beständigkeit (staete), Frauendienst (minne), hoher muet (heitere Gelassenheit), mâze (Mäßigung) und triuwe (Treue). 
  • In der Zeit der Scholastik schuf dann das hochmittelalterliche Christentum durch Thomas von Aquin die drei christlichen Tugenden Glaube (lat. fides), Hoffnung (lat. spes) und Liebe (lat. caritas).
  • Später folgten die Preußischen Tugenden, die sich auf die beiden preußischen Könige, nämlich den  "Soldatenkönig" Friedrich Wilhelm I sowie seinen Sohn Friedrich II (der Große), zurückführen lassen. Zu diesen Tugenden zählen u.a. Aufrichtigkeit, Bescheidenheit, Disziplin, Fleiß, Gehorsam, Geradlinigkeit.
  • Mit dem Aufkommen des neuzeitlichen Bürgertums entwickelten sich an der Bewältigung der persönlichen Lebenspraxis orientierte wirtschaftliche Tugenden wie Sparsamkeit, Fleiß, Reinlichkeit und Pünktlichkeit.

II. Überblick über die Entwicklungsgeschichte des Begriffes "Wert"

Der Begriff Wert hat seinen ersten Ursprung in der Ethik, also einer Unterdisziplin der Philosophie. Diese befasst sich mit der Bestimmung von Kriterien für gutes und schlechtes Handeln sowie die Bewertung der aus dem Handeln resultierenden Folgen. Im Gegensatz zur christlichen Ethik, die den Glauben an eine göttliche Offenbarung voraussetzt, setzt die philosophische Ethik allein auf die Anwendung der menschlichen Vernunft mit dem Ziel allgemeingültige Werte und Normen zu bestimmen.

  • Die ersten Werttheorien wurden vermutlich schon in der sogenannten Lehre vom Guten (griech. Agathologie) der alten Griechen (Platon, Aristoteles) entwickelt, die dann von den Denkern der Stoa mit einer Naturphilosophie verbunden wurde, mit dem Ziel in Übereinstimmung mit den Gesetzen der Natur zu leben. Die Stoiker entwickelten auch die Vorstellungen vom Wert als "Schätzung und Ehre an sich", den "Schätzwert des sachkundigen Prüfers", den "Auswahlwert" und den "Vorzugswert".
  • Doch erst mit dem Entstehen der Wissenschaft der Nationalökonomie im Laufe des 19. Jahrhunderts und der Übernahme des dort verwendeten Wertbegriffs entwickelte sich eine spezielle moderne Wertelehre (griech. Axiologie).
  • Diese entwickelte eine Reihe von grundlegenden Typen von Werttheorien, die sich nach dem Verständnis des Wertbegriffs unterscheiden. So meinen manche Lehren, dass es objektive Werte (objektive Werttheorien) gäbe, andere setzen die subjektive Beurteilung (Werturteil) in den Vordergrund (subjektive Werttheorien). Eine weitere Gruppe postuliert als Wertmaßstab das Lustgefühl durch Bedürfnisbefriedigung (psychologische Werttheorien) und wieder andere gestehen allen Werten nur eine relative Bedeutung und Geltung zu (Wertrelativismus).

III. Der antike Wertbegriff: die Idee vom "gerechten Preis"

  • Im Unterschied zur der Vorstellung von Wert als sittlicher Idee bzw. Forderung im Sinne der Ethik wird im Wirtschaftsleben der Begriff Wert zum Einen mit rein kaufmännischen Begriffen verbunden und meint dann meist den Gegenwert, den Tauschwert oder Geldwert, der sich nach den Marktverhältnissen von Angebot und Nachfrage bildet und allgemein Preis genannt wird. Im größen volkswirtschaftlichen Sinne wird hingegen Wert als der subjektiv empfundene Nutzen für ein jeweiliges Wirtschaftssubjekt interpretiert.
  • Die schon in der Antike aufgeworfene Fragestellung, ob der durch Angebot und Nachfrage entstandene Preis einer Ware oder Dienstleistung auch dem wahren Wert entsprechen würde, entstand aus der Beobachtung, dass die Herstellungskosten des Erzeugers oftmals unterhalb des subjektiven Nutzenempfindens der Verbraucher lagen. D.h. die Käufer waren nicht bereit die geforderten Preise zu zahlen, während die Erzeuger argumentierten, dass sie nicht unter Herstellungskosten verkaufen könnten. Aus dieser Problematik ergab sich historisch die Suche nach einer Möglichkeit den gerechten Preis (iustum pretium) zu ermitteln.
  • Nach Aristoteles entsprach der gerechte Preis der arithmetischen Proportion des Wertes im Tausch von Leistung und Gegenleistung, wärend die Römer ihn in dem Ergebnis der freien Übereinkunft der beiden Parteien zu Vereinbarung eines Tauschgeschäftes sahen und hierfür auch gesetzliche Grundlagen schafften. Dies geschah insbesondere unter Kaiser Diokletian mit dem Höchstpreisedikt aus dem Jahr 301.  Diese in der Antike entwickelten Vorstellungen galten lange Zeit als richtungsweisend wurden teilweise noch bis spät in das 18. Jahrhundert als verbindliche Begriffsnormen betrachtet.

IV.  Neuzeitliche Werttheorien: die Idee vom "natürlichen Preis"

  • Mit dem Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit erforderte die kontinuierliche Ausdehnung von Handel und Geldwirtschaft jedoch präzisere Bestimmungen zur Ermittlung der Marktpreise, als mit dem vom Altertum überlieferten Verständnis möglich war. Auch die im 16. bis 18. Jahrhundert neu entstandenen Notwendigkeiten auf Grund der staatlichen Eingriffe der absoluten Herrscher in die Wirtschaftspolitik, die auch als Epoche des Merkantilismus bekannt ist, sowie das Bestreben dieser Herrscher die Staatseinkünfte zu steigern, machten neue Untersuchungen zum Thema Wirtschaft, Wirtschaftsordnung und damit auch Werte und Preise unumgänglich.
  • Im 18. Jahrhundert bildeten sich in der Folge eine Denkschulen, die ein erstes Modell für die Wirtschaftslehre, d.h. das richtige Wirtschaften, entwickelte. So waren die Physiokraten der Ansicht, dass die Landwirtschaft die einzige Quelle des Reichtums sei, d.h. die Wertschöpfung nur in diesem Wirtschaftssektor erfolgen würde, denn dies entspräche der natürlichen Ordnung.  Und Zweck des Wirtschaftens sei die Steigerung des Allgemeinwohls des Volkes, nicht aber des Wohls des Königs.
  • Diese Ansicht wurde anschließend im späteren 18. Jahrhundert sowie im 19. Jahrhundert von der klassischen Nationalökonomie, insbesondere Adam Smith und gleichgesinnten Ökonomen, verworfen. Stattdessen versuchte man die Marktwirtschaft als ein sich selbst regulierendes System zu bestimmen, in dem der Eigennutz des Individuums zwar der einzige Antrieb ist, aber im Endeffekt doch zum allgemeinen Wohl wirkt. Wesentliche Handlungsbedingung für das Individuum ist die Knappheit der Mittel zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Das Individuum handelt rational (Rationalitätsannahme) insofern es seinem Selbstinteresse folgt, muss aber notwendig die institutionellen Gegebenheiten berücksichtigen. Wichtige prägende Begriffe dieser Lehre sind ferner das Kapital, das Marktgleichgewicht, die Arbeitswerttheorie, die Produktionskosten, die Einkommensverteilung
  • Nach dieser Lehre ergibt sich der natürliche Preis einer Ware der Summe der natürlichen Kosten für Arbeitslöhne, Unternehmergewinn und Bodenrente. Die tatsächlichen Marktpreise, die sich durch Angebot und Nachfrage bilden, schwanken stets um diesen natürlichen Preis herum. Somit ist der natürliche Preis das statistische arithmetische Mittel aller Marktpreise. Ziel allen Wirtschaftens ist das langfristige Wachstum einer Volkwirtschaft.

V. Das 19. Jahrhundert: die Idee vom "subjektiven Nutzen"

  • Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erfolgt einer Weiterentwicklung der klassischen Nationalökonomie unter dem Oberbegriff Neoklassik. Dieser gelang es das klassische Wertparadoxon von dem häufigen Unterschied zwischen Nutzen und Preis aufzulösen. Die objektive Wertlehre von den notwendigen Lohnkosten (Arbeitswertlehre) als Preisbestandteil wird ersetzt durch eine subjektive Wertlehre (Grenznutzentheorie).
  • Diese Lehre, die ursprünglich aus der  Österreichischen Schule stammt, nimmt an, dass in einer Volkswirtschaft zuerst, nach rein subjektiven Entscheidungen der Wirtschaftssubjekte, die wichtigsten Waren, dann die weniger wichtigen und zum Schluss die unwichtigsten verkauft werden, d.h. der Konsum optimiert ist und das Geld daher so auf die Güter verteilt ist, dass  die unwichtigsten Güter sämtlich den gleichen Grenznutzen haben. Auch ist das allgemeine Wirtschaftsziel nun nicht mehr das Wachstum der Volkswirtschafts, sondern die Frage nach der Lösung des Problems der knappen Ressourcen bei der Produktion von Gütern (Ressourcenallokation) in einer gegebenen Situation.
  • Zeitgleich mit der Österreichischen Schule arbeiten zwei weitere Grenznutzenschulen, nämlich die Lausanner Schule und die Cambridge School ebenfalls an der Grenznutzentheorie. Durch diese Lehren wird der Fokus der Forschung auch von der Gesamtwirtschaft (Makroökonomie) weg und hin auf einzelne Wirtschaftssubjekte (Mikroökonomie) verlegt.
  • Ein Sonderfall in der Wertlehre entsteht mit Karl Marx und Friedrich Engels welche die Lehre von den notwendigen Lohnkosten als Preisbestandteil (Arbeitswerttheorie) uminterpretieren, nämlich als eine Lehre zur Ausbeutung des Proletariats durch das Kapital (Bourgoisie). Diese Betrachtungsweise erlangt mit der weltweiten Ausbreitung kommunistischer Lehren (Kommunismus) eine erhebliche historische Bedeutung, die sich teilweise bis in die Gegenwart erstreckt.

VI. Das 20. Jahrhundert: die Quelle der Wertschöpfung - Staatseingriffe oder freie Marktwirtschaft?

  • In der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg bis Mitte der 1970er Jahre verbreitete sich die von Keynes entwickelte und in westlichen Ländern politisch erwünschte Theorie, wonach der Staat die Volkswirtschaft zu lenken sowie Maßnahmen zur Steigerung des Allgemeinwohls (Wohlfahrtsstaat) zu treffen hätte. Die zentrale Steuerungsgröße ist hier die gesamwirtschaftliche Nachfrage, die bei Bedarf auch mit höheren Staatsausgaben bewirkt werden soll.
  • Parallel dazu entstand das Denksystem des Neoliberalismus, der Staatsinterventionismus für ungeeignet hält und stattdessen den Wettbewerb fördern will. Hierzu soll mit Hilfe staatlicher Ordnungspolitik das Entstehen von dominanten Marktmächten (Oligopole, Monopole) verhindert werden, wobei stets auf die sich gegenseitig befruchtende Wechselwirkung (Interdependenz) dieser staatlichen Eingriffe in die Wirtschaftsordnung und die wirtschaftliche Freiheit der Marktteilnehmer gewährleistet werden soll.
  • Eine Unterschule des Neoliberalismus, der Ordoliberalismus, entwickelte dann das Konzept der marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung, wonach Wirtschaftsprozesse dezentral geplant und koordiniert werden sollten. D.h. in einem als sich selbst regulierend angenommenen System erfolgen die wirtschaftlichen Planungen der Marktteilnehmer an Hand der Marktpreise und auf Grund der freien Entscheidungen und Handlungen der Wirtschaftssubjekte. Dies entspricht dem Gedankenmodell einer "freien Marktwirtschaft".
  • In den 1960/1970er Jahren wurde von Friedman eine dem Keynesianismus entgegengesetzte ökonomische Lehre entwickelt, die Wirtschaftspolitik nicht an der Nachfrage, sondern dem Angebot orientieren will und die Geldmenge als wichtigste Steuerungsgröße festlegt, die möglichst stabil bleiben soll, um so Inflation und Deflation zu verhindern. Staatseingriffe hingegen werden grundsätzlich abgelehnt.

VII. neue Wert- und Wirtschaftstheorien: ganz neue Wertbegriffe -Institutionen, Experimente, Evolution

  • Eine neuere Strömung für die Entwicklung ökonomischer Theorien beschäftigt sich mit der Analyse des Einflusses von Institutionen auf Wirtschaftssubjekte (Neue Institutionenökonomik).
  • Eine weitere mit der praktischen Überprüfung unter Laborbedingungen von psychologischen Regeln bei individuellen Entscheidungsprozessen in ökonomisch relevanten Handlungen (Experimentelle Ökonomik).
  • Eine dritte Lehre untersucht die Wandlungsprozessen der Wirtschaft in Folge von Innovation, technischen Fortschritt und Unternehmentum (Evolutionsökonomik). In Modellen wird versucht, analog zu der biologischen Evolution, Wirtschaftsprozesse evolutionär zu rekonstruieren. Hierbei wird Wirtschaft als ununterbrochenen Wettbewerb aufgefasst, der bei den beteiligten Wirtschaftssubjekten eine kontinuierliche Anpassungsleistung an die sich ständige wandelnden Marktverhältnisse erfordert.

VIII. Fazit

  1. Am Beginn der europäischen Geschichte vom Begriff des Wertes standen idealisierte Vorstellungen, die sämtlich ihren Ursprung in der philosophischen Teildisziplin der Ethik hatten. Später entwickelten sich mehr pragmatisch orientierte rein kaufmännische Vorstellungen, aber auch religiöse (d.h. christliche Wertvorstellungen).
  2. Erst mit dem Aufkommen der Renaissance entstand eine sachliche Notwendigkeit die wertbildenden Prozesse von Waren und Dienstleistungen genauer zu untersuchen und auch die größeren Zusammenhänge besser zu verstehen. Damit geriet der ursprüngliche rein "ethische" Ansatz zunehmend in Vergessenheit, der sich insbesondere auf die "inneren Werte" von Menschen, als auch von Waren/Dienstleistungen bezog. Als Wert wurde nun zunehmend nur noch der "äußere Wert", d.h. Preis auf dem Markt wahrgenommen.
  3. Im Zuge der Entwicklung der modernen ökonomischen Lehren im 19. und 20. Jahrhundert, die Waren und Dienstleistungen methodisch konsequent als ethisch wertfrei ansahen, ging zwangsläufig auch die früher allgemein übliche Verbindung von Wert und Ethik vollständig verloren. Stattdessen entwickelte sich eine zunehmend rein quantitative, funktionale Betrachtung des Begriffes Wert. In dieser wird der Preis einer Ware/Dienstleistung allein mit mathematischen Preistheorien feststellen und die Wirtschaftsprozesse als Ganzes als rein mathematische Wirtschaftstheorie interpretiert.
  4. Die vormaligen Lehren von "objektiven" Werten sowie "inneren Werten" des Menschen scheinen unwiderbringlich überwunden. Der Paradigmenstreit wie Wertschöpfungen entstehen (Staatsintervention, freie Marktwirtschaft, Evolution etc.) und wie die Wertkreisläufe (Wirtschaftsystem) im kleinen wie im großen steuerbar sind oder ob eine nachhaltige Steuerung gar unmöglich ist derzeit noch unentschieden.
  5. Die durch rein makroökonomische und interventionistische Grundsätze geprägten Lehren schließen den Menschen als unverwechselbares Individuum aus ihren Theorien aus und reduzieren diesen auf eine bloße Rechengröße in der Gesamtkalkulation.
  6. Dem entgegen stehen die mehr liberalistischen und evolutionären Theorien, die mit der Annahme der subjektiven Entscheidungskraft des Individuums indirekt die "inneren Werte" des Menschen wieder salonfähig machen, ohne aber den normativen Charakter zur Handlungsaufforderung klassischer Ethik zu beinhalten.
  7. Durch die neuen Forschungsrichtungen der monetaristischen Schulen sowie der Institutionenökonomik wird auch der Funktionsablauf der wirtschaftlichen Wertfunktionen und Kreisläufe in der Makroökonomie intensiver analysiert, so dass in der Zukunft die Frage nach dem Maß des wünschenswerten Staatseinflusses auf Wirtschaftsprozesse vermutlich besser beantwortet werden kann als heute.
  8. Gerade in der gegenwärtigen Epoche der unvorstellbar großen Wertveränderungen (Hypothenkrise in USA, Kreditklemme der Banken, Staatsschuldenkrise in Europa, Klimatschutzkosten etc.) sind allgemein anerkannte Antworten auf die Frage nach dem Wesen des Begriffes Wert sowie den nötigen und zulässigen Maßnahmen um Werte neu zu schaffen bzw. wie mit den schon vorhandenen sinnvoll umzugehen von elementarer Bedeutung.....Da sollte man schon wissen, wovon man redet und wohin die Reise gehen soll!

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